Bashar, der Flüchtling – und Putins nächstes Problem
Putin sitzt auf einer tickenden Altlast: Assad lebt im Exil in Moskau, während Syriens neuer Präsident Aschara seine Auslieferung fordert.
Mächte & Mechanismen
Wo Moskau nicht einlädt, sondern übernimmt: Russische Einflusszonen entstehen durch Einschüchterung, Abhängigkeit und den Entzug aller anderen Optionen.
80 Analysen
Putin sitzt auf einer tickenden Altlast: Assad lebt im Exil in Moskau, während Syriens neuer Präsident Aschara seine Auslieferung fordert.
Russlands Bauwirtschaft bricht zusammen – Ziegelproduktion im Sturzflug, Werke stehen still, Jobs verschwinden. Der Staat baut nur noch Bunker. Kein Vertrauen, kein Kredit, keine Zukunft.
Russlands Spione stolpern durch Wien wie Touristen im Museum des Kalten Kriegs. Zwei „Journalisten“ von TASS spielen Reporter – und niemand hält sie auf.
Russland zündet den nächsten Krieg – nicht in der Ukraine, sondern mitten in Europa.
Russland feiert „Wiedervereinigung“ mit besetzten Gebieten – was bleibt, sind Ruinen, Folterkeller und Propaganda. Kein Wiederaufbau, keine Freiheit, nur Kontrolle und Verfall.
Russland erhöht die Steuern, stranguliert Kleinbetriebe und halbiert Gehälter – nur um sich noch einen Monat Krieg leisten zu können.
Russland schreibt sich gerade einen neuen „Kodex des Russen“. Offiziell klingt es nach Moral, in Wahrheit ist es ein Werkzeug zur Kontrolle.
Russland testet nicht nur Drohnenrouten. Es testet die NATO – mit Symbolen, Touristenflügen und falschen Polizeiautos auf Spitzbergen. Kein Krieg, sondern Gewöhnung.
Russland behauptet, Finnland plane einen Angriff. Klingt absurd? Ist es auch – aber gefährlich. Denn in Moskau beginnt jeder Krieg mit einem Satz.
Tausende GPS-Angriffe über dem Baltikum. ICAO drohte mit Konsequenzen – und ließ die Frist verstreichen. Russland führt Krieg im Äther. Europa schaut zu.